eduSol

EduSol ist eine Initiative des ISC Konstanz und besteht seit 2012. Sie soll Schüler und Studenten für Erneuerbare Energien und andere Kulturen begeistern, indem theoretisches Wissen transferiert und durch die Installation einer Solaranlage im Ausland praktisch angewendet wird. Der praktische Teil findet im Ausland statt, so dass es zu einem interkulturellen Austausch kommt. Gerade diese interkulturelle Perspektive führt auch zu einem tieferen Verständnis der technischen Aspekte, da die Technologie unter dem Blickwinkel der geografischen und klimatischen Voraussetzungen des anderen Landes betrachtet wird. EduSol bestand bis jetzt aus zwei Projekten: SolGhana (2014) und SLAK 5 – EduSol Cameroun (2016).

Die Deutsche UNESCO-Kommission hat die EduSol-Reihe als offizielles Projekt der UN-Dekade Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) ausgezeichnet. Die Auszeichnung erhalten Initiativen, die das Anliegen dieser weltweiten Bildungsoffensive der Vereinten Nationen vorbildlich umsetzen: Sie vermitteln Kindern und Erwachsenen nachhaltiges Denken und Handeln. Bei der Initiative EduSol wird ein Verständnis von Nachhaltigkeit vermittelt, das die Bereiche Ökologie, Ökonomie und Soziales, aber auch Aspekte einer Vielfalt der Kulturen und globale Verantwortung und Partizipation berücksichtigt.

Die Hauptziele unseres Projektes sind:

  • Strom und Licht für die Menschen in Botbéa (Kamerun) durch Solarenergie;

  • Bekämpfung der Armut;

  • Bekämpfung der gesundheitsschädlichen Auswirkungen der Kerosinlampen;

  • Bekämpfung der Landflucht;

  • Anstoß zur Selbsthilfe durch Erhöhung der Produktivität vor Ort;

  • Einsatz und Verbreitung von umweltfreundlicher und nachhaltiger Technologie;

  • Befähigung der Studierenden, sich für eine nachhaltige Entwicklung einzusetzen.

 

Den Dimensionen der nachhaltigen Entwicklung entsprechend gliedern wir die Projektziele in sozial, ökologisch und wirtschaftlich:

Ziel des Projekts ist, den Dorfbewohnern mit dem erzeugten Strom der Solaranlagen zu besseren Lebensbedingungen zu verhelfen. Licht von Solarenergie ist nicht mehr gesundheitsschädlich und ist heller als das der Kerosinlampe, die die Menschen abends immer anzünden. Die Evaluierung von SLAK 1 hat eindeutig aufgezeigt, dass Atemwegbeschwerden und Augenirritationen mit der Nutzung von sauberem Licht verschwinden. Die Schüler können auch in den Abendstunden noch lernen und Hausaufgaben machen. Bessere Noten führen zu einem besseren Schulabschluss und damit steigen die Chancen auf dem Arbeitsmarkt einen guten Job zu finden. Erwachsene und Kinder können das gesunde Licht am Abend nutzen und damit ihre produktiven Stunden verlängern. In den bereits elektrifizierten Nachbardörfern hat sich gezeigt, welche psychische Auswirkung der Ausbau dieser Infrastruktur bewirkt: die Dorfbewohner haben einen gewissen Stolz entwickelt, in so einem modernen Dorf zu leben. Dieses positive Selbstgefühl braucht es auch, um der anhaltenden Landflucht der jungen Menschen entgegen zu wirken.

Die Solaranlage verhilft zur sauberen, klimaschonenden Stromversorgung. Die Nutzung gesundheitsschädlicher Kerosinlampen wird vermieden. Generell wird durch das Projekt die Zukunftstechnologie Photovoltaik gefördert und kommenden Generationen in Kamerun näher gebracht. Solche Entwicklungsprojekte eignen sich hervorragend als Demonstrationsprojekte für die jeweilige Technologie. Setzen wir sie richtig und nachhaltig ein, wird sie in Zukunft als positives Beispiel dienen für die gesamte Region. Abholzung der Regenwälder ist auch in Kamerun ein aktuelles Problem.

Die Solaranlage verhilft zur sauberen, klimaschonenden Stromversorgung. Die Nutzung gesundheitsschädlicher Kerosinlampen wird vermieden. Generell wird durch das Projekt die Zukunftstechnologie Photovoltaik gefördert und kommenden Generationen in Kamerun näher gebracht. Solche Entwicklungsprojekte eignen sich hervorragend als Demonstrationsprojekte für die jeweilige Technologie. Setzen wir sie richtig und nachhaltig ein, wird sie in Zukunft als positives Beispiel dienen für die gesamte Region. Abholzung der Regenwälder ist auch in Kamerun ein aktuelles Problem.

Hierfür planen wir die enge Kooperation mit einer Hochschule in Douala. 

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